الأحد، 14 ديسمبر 2014

[Ke369b] Mial Conia fal Anaiunarun


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Mial Conia fal Anaiunarun



Das ist dann mein Notiz-Faden, weil ich mir nicht merken kann was ich für Personen schon erwähnt habe, welche Vokabeln ich schon vorgebracht habe.

Lesen kann hier wer will, es wird aber mehr wie Arkonas Faden. :ohnein:



Staatsname: Mial Conia fal Anaiunarun (Das Land des Sandes)

Staatsoberhaupt: Riona fal Consiras (Herrin der Räte) Sahima Amcasial

Staatsform: Räterepublik

Hauptstadt: Solcana wyr Anaiunarun mial diasan Atar (Über dem Sand, die Heilige Stadt) (kurz: Diasan Atar)

Einwohnerzahl: Um die 2,5 Millionen



Regierungsform: Sozialistische Rätedemokratie

Sklaverei: Illegal

Militär: Allgemeine Wehrpflicht

Religion: Das solorische Pantheon

Gerichtswesen: Ähnlich dem Athener Heliaia, mit Scherbengericht

Folter: Nur in geringen Maßen als Strafe und für Landesfeinde

Sozialwesen: Umfassend für all jene die ihren Teil tun oder getan haben und jene die Unglück befallen hat

Bildung: Nach einer Zeit der Grundbildung erhalten jene mit Potential die Möglichkeit die Hohen Schulen zu besuchen

Politische Parteien: Es gibt keine Parteien




Zitat:




Zitat von Überlieferung der Alten

Lange vor unserer Zeit kamen die Menschen von jenseits der Sterne, in mächtigen Schiffen aus Stahl die den Himmel beherrschten. Ihre Heimat hatten sie verlassen, Krieg und Zersplitterung hatten sie zerstört. Sie glaubten gelernt zu haben und schufen so eine Regierung gebildet durch den Willen des Volkes, für das Volk, welche den gesamten Planeten umfasste.

Ein Goldenes Zeitalter des Friedens folgte und die Menschen vollbrachten unvorstellbare Wunder. Sie griffen nach der Macht der Götter, erschufen in ihren Tempeln neues Leben, wie es zuvor niemand gesehen hatte. Intelligente Wasserwesen, um auch aus den Tiefen der Meere Ressourcen an die Oberfläche zu bringen, Wesen aus Metall, um den Menschen zu helfen, Menschen mit spitzen Ohren und fliegende Echsen, einfach weil sie es konnten.

Doch sie hatten nicht gelernt. Neid und Missgunst waren nicht aus den Köpfen verbannt. So kam es, dass die Weisen enttäuscht den Planeten verließen und ohne sie gerieten die Wunder ihrer Zeit und die Geschichte in Vergessenheit. Auf der Suche nach ihrer Vergangenheit gingen die Menschen in die Häuser der Weisen, wo sie silberne Scheiben und gläserne Würfel fanden. Diese enthielten sagenhafte Chroniken vergangener Tage, doch ob sie die Wahrheit sprachen vermochte keiner zu sagen.

Aus den Schatten erhoben sich die Gierigen, die die nach Macht strebten, verkündeten die Botschaften der Scheiben und Würfel und stürzten die Weltregierung, den Planeten ins Chaos.



So steht es geschrieben, so ist es gescheh`n.





Zitat:




Zitat von Jüngere Geschichte

Nach dem Untergang der Weltregierung riss der Gouverneur der Zangra Wüste mit Hilfe der dort stationierten Reste des Militärs die Macht an sich, erhob sich selbst zum absoluten Herrscher und zwang die einfachen Menschen in Knechtschaft. Während er und sein Hofstaat im Luxus schwelgten, ergriffen Hunger und Elend das übrige Volk.

Doch der Frieden war nur brüchig, schnell entfremdeten sich der Gouverneur und seine obersten Militärs. Ein Bürgerkrieg stürzte das Land ins Chaos, niemand konnte die Vorherrschaft erlangen.



Nach sechs dunklen Jahren rebellierten die einfachen Bauern, Arbeiter und Soldaten, überwältigten ihre Aufseher und verweigerten jegliche Zusammenarbeit mit den Führern der Konfliktparteien, deren Machtgebilde infolge mangelnder Versorgung zusammenbrachen.

Die öffentliche Hinrichtung des Gouverneurs und der anderen Anführer vor dem Tempel des Sonnengottes in Diasan Atar markierte das Ende des Blutvergießens.



Aus der Asche der gläsernen Wüste erhebt sich nun ein neuer Staat der sich Freiheit und Gleichheit verschrieben hat. Doch um seine Bevölkerung zu ernähren müssen die letzten Relikte des alten Regimes beseitigt werden, die in den Außenbezirken der Wüste die unterirdischen Farmen besetzt halten.



Die Roten Garden marschieren also weiter.




Die Zangra Wüste

Die Wüste für sich ist ein lebensfeindlicher Ort, "unnatürliche" Hitze, Wassermangel und schwarze Scherben aus Glas (womöglich Abfälle der zerstörten Glasindustrie) begrüßen einen jeden der sie betritt. Abgesehen von Diasan Atar gibt es kaum Städte oder Gebäude an ihrer Oberfläche. Die Gorcas idecana wyr Anaiunarun, die Wege unter dem Sand, bilden die Lebensadern der Wüste, sie verbinden die weitläufigen Höhlensysteme in denen es Wasser, leuchtende Steine und verschiedene robuste Pflanzenarten gibt und demzufolge auch die Menschen.



Nachrichten aus wyr Conia


  1. Staatsgründung

  2. Wiederherstellung der Ordnung

  3. Expedition nach Iencra

  4. Handelsabkommen

  5. Chaos im Hohen Rat

  6. Vorahnung

  7. Ein Lied von Wasser und Glas

  8. Nachspiel

  9. Wiederaufbau







[Ke369b] Mial Conia fal Anaiunarun

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