Liebes Forum, :wink:
eines noch, ein letztes! :D
Mich hat die Spielidee des PBEM 176 wie viele andere auch begeistert. Die beiden Stories bzw. Abstimmungsrunden (Triple Entente und Mittelmächte) waren super interessant. :kaffee:
Und auch beim Start des laufenden und viel Spaß machenden PBEM 190 kam der Wunsch nach einem Teamgame hoch. Das PBEM 190 und das PBEM 176 haben gemein, dass es ein auf Herrschaftssieg ausgerichtetes Spiel mit später Start ist. Sie sind in Teilen durchaus vergleichbar.
Daher möchte ich - diesmal ohne Bezug zur realen Vergangenheit - mit gleichem Konzept ein weiteres PBEM starten.
Ich würde zudem gerne nicht den WW I nachspielen, sondern Zivs wählen. Und zwar nach dem Pick-System. Jedes Team kann 2 Zivs streichen. Dann wählt das Team 2 die erste Ziv aus, das Team 1 die zweite, usw.
Die Teammitglieder sollen bestenfalls gewürfelt/zugelost werden. Es sollen gerade nicht Buddys miteinanderspielen, sondern sich mal neue Grüppchen bilden. Das fördert den Austausch und unser aller Spiel. Danach wird das startende Team gelost; Die Teams bestimmen die Reihenfolge der Spieler unter sich unter Berücksichtigung der Zugzeiten.
Gespielt wird in der Reihenfolge:
Ob man auch zu 9 ein 3 vs. 3 vs. 3 spielen kann ist letztlich wohl eine Frage der Karte. Appos Karte, @derboe? Es gibt Stories! Würdest Du?
Das PBEM 176 hat ein naturgemäß erst im Spielverlauf gezeigt, wo das Spielkonzept noch Nachjustierungen benötigt. Diskutiert wurden hier u.a. das Startzeitalter, die Dauer des Initial-NAPs und die Ideologien. Auch Triple-Oxford, absolut legitim, muss irgendwie abgeschwächt werden. Und Weltkongress muss auch berücksichtigt werden. Letztlich soll ein mehr oder weniger faires Game sein. :gruebel:
Den Vorschlag, die Ideologiewahl durch ein früheres Zeitalter abzuschwächen halte ich zwar für zielführend, aber es wiederspricht etwas dem Konzept des spätstartenden Teamgames. Zudem bliebe die Gefahr, gerade über Triple-Oxford, dass dennoch die Startpartei das Rennen um die Ideologien macht. Daher habe die Idee, Startpartei und Erst-Ideologiewahl künstlich zu trennen. Folgender Vorschlag daher: Erst der 4. Spieler in Zugreihenfolge darf in der Startrunde SoPos/Ideologien wählen.
Triple-Oxford und Produktionsvorteile aus Startposition und Ideologiewahl sollen sich zudem weniger stark oder nur mit Verzögerung in der militärischen Auseinandersetzung widerspiegeln. Daher würde ich, dem Gedanken des PBEM 190 folgend, vorschlagen, die Karte absichtlich 2 Stufen überdimensioniert wählen. Zusammen mit einer Standard- Zuggeschwindigkeit führt dies zu tendenziell veralteten Einheiten des Angreifers gegenüber denjenigen des Verteidigers.
Das Initial-NAP würde ich auf 20 Runden verdoppeln.
Als Startzeitalter würde ich an der Moderne festhalten. IZA oder Atomzeitalter wären aber auch interessant.
Weil der Weltkongressvorsitz an den ersten Spieler der Startreihenfolge geht ist bei der darauf folgenden Wahl von Team 1 zwingend ein Spieler des Teams 2 zu wählen. Ab der 2. Wahl (3. Vorsitz) ist die Wahl frei.
Als übrige Setting schlage ich vor:
- strategisches Gleichgewicht aus
- DLCs: alle
- Schwierigkeitsgrad: SG8
- Spielgeschwindigkeit: Standard
- Stadtstaaten: Spieleranzahl x2,5
- Kartengröße: 2 Stufen überdimensioniert zur Spieleranzahl
Karte:
Ich finde die Karte sollte eine Weltkarte sein, also rundum (keine Scheibe). Gleichzeitig sollte sie alle Möglichkeiten der Kriegsführung eröffnen. Ich tendiere daher zu Seen (Größe Ozeane) mit jungem Alter und Bergketten).
Schließlich behalte ich es mir vor bis Spielbeginn streitige Fragen, in denen ich keine eindeutigen Mehrheitsverhältnisse in der Abstimmung der Spieler sehe, selbst oder durch den Kartenersteller bindend für alle zu entscheiden oder entscheiden zu lassen. Denn zu viel Demokratie kann auch schädlich sein, damit wir uns ewig diskutieren. :ffft:
:lehrer: Ich betone ausdrücklich, dass sehr schnelle Zugzeiten Voraussetzung sind (sonst zieht sich auch trotz spätem Start ein Standardspiel ewig) auch wenn eine Vertretung in der Regel durch Teampartner sichergestellt sein sollte. Sollte ein Spieler wiederholt den Zug länger als 48h liegen lassen ohne dass eine Vertretung zieht, darf das jeweils andere Team verlangen, dass für den betroffenen Spieler Ersatz gesucht wird. Es sollte doch möglich sein, dass innerhalb eines Teams die Vertretung gut funktioniert. Gleichzeitig soll Vertretung aber kein Dauerzustand sein. Sinn ist schließlich nicht, dass ein Spieler einfach mehrere Zivs steuert
Eine Story wird sich wohl zwecks Abstimmung zwangsläufig ergeben :D
Ich starte mal die Diskussion an dieser Stelle und bitte jeden, der gerne mitspielen möchte, sich uz melden und es mir gleich zu tun und seine Ideen zu den oben genannten Punkten in die Runde zu werfen oder meine zu kommentieren/bestätigen/abzulehnen. Gleichzeitig bitte ich jeden, insbesondere die erfahrenen Spieler des PBEM 176, sich einzubringen zu den Fragen, wie man eins solches Spiel ausgeglichen gestalten kann.
Derzeit sind folgende Spieler angemeldet:
eines noch, ein letztes! :D
Mich hat die Spielidee des PBEM 176 wie viele andere auch begeistert. Die beiden Stories bzw. Abstimmungsrunden (Triple Entente und Mittelmächte) waren super interessant. :kaffee:
Und auch beim Start des laufenden und viel Spaß machenden PBEM 190 kam der Wunsch nach einem Teamgame hoch. Das PBEM 190 und das PBEM 176 haben gemein, dass es ein auf Herrschaftssieg ausgerichtetes Spiel mit später Start ist. Sie sind in Teilen durchaus vergleichbar.
Daher möchte ich - diesmal ohne Bezug zur realen Vergangenheit - mit gleichem Konzept ein weiteres PBEM starten.
- Teamgame 3 s. 3 oder 4 vs. 4 (6 oder 8 Spieler), Bündnispartner zusammen auf einer Seite der Karte
- spätes Zeitalter (Moderne oder später)
- Siegbedingung Herrschaft
- kein Manhatten
Ich würde zudem gerne nicht den WW I nachspielen, sondern Zivs wählen. Und zwar nach dem Pick-System. Jedes Team kann 2 Zivs streichen. Dann wählt das Team 2 die erste Ziv aus, das Team 1 die zweite, usw.
Die Teammitglieder sollen bestenfalls gewürfelt/zugelost werden. Es sollen gerade nicht Buddys miteinanderspielen, sondern sich mal neue Grüppchen bilden. Das fördert den Austausch und unser aller Spiel. Danach wird das startende Team gelost; Die Teams bestimmen die Reihenfolge der Spieler unter sich unter Berücksichtigung der Zugzeiten.
Gespielt wird in der Reihenfolge:
- Spieler 1 Team 1 (Startspieler/-vorteil, Weltkongressvorsitzender)
- Spieler 1 Team 2 (Beschlussvorschlagsrecht 1. Weltkongress)
- Spieler 2 Team 1
- Spieler 2 Team 2 (darf als erster in Runde 1 Kultur in SoPos/Ideologien investieren)
- Spieler 3 Team 1
- Spieler 3 Team 2
- Spieler 4 Team 1 (falls 8 Spieler)
- Spieler 4 Team 2 (falls 8 Spieler)
Ob man auch zu 9 ein 3 vs. 3 vs. 3 spielen kann ist letztlich wohl eine Frage der Karte. Appos Karte, @derboe? Es gibt Stories! Würdest Du?

Das PBEM 176 hat ein naturgemäß erst im Spielverlauf gezeigt, wo das Spielkonzept noch Nachjustierungen benötigt. Diskutiert wurden hier u.a. das Startzeitalter, die Dauer des Initial-NAPs und die Ideologien. Auch Triple-Oxford, absolut legitim, muss irgendwie abgeschwächt werden. Und Weltkongress muss auch berücksichtigt werden. Letztlich soll ein mehr oder weniger faires Game sein. :gruebel:
Den Vorschlag, die Ideologiewahl durch ein früheres Zeitalter abzuschwächen halte ich zwar für zielführend, aber es wiederspricht etwas dem Konzept des spätstartenden Teamgames. Zudem bliebe die Gefahr, gerade über Triple-Oxford, dass dennoch die Startpartei das Rennen um die Ideologien macht. Daher habe die Idee, Startpartei und Erst-Ideologiewahl künstlich zu trennen. Folgender Vorschlag daher: Erst der 4. Spieler in Zugreihenfolge darf in der Startrunde SoPos/Ideologien wählen.
Triple-Oxford und Produktionsvorteile aus Startposition und Ideologiewahl sollen sich zudem weniger stark oder nur mit Verzögerung in der militärischen Auseinandersetzung widerspiegeln. Daher würde ich, dem Gedanken des PBEM 190 folgend, vorschlagen, die Karte absichtlich 2 Stufen überdimensioniert wählen. Zusammen mit einer Standard- Zuggeschwindigkeit führt dies zu tendenziell veralteten Einheiten des Angreifers gegenüber denjenigen des Verteidigers.
Das Initial-NAP würde ich auf 20 Runden verdoppeln.
Als Startzeitalter würde ich an der Moderne festhalten. IZA oder Atomzeitalter wären aber auch interessant.
Weil der Weltkongressvorsitz an den ersten Spieler der Startreihenfolge geht ist bei der darauf folgenden Wahl von Team 1 zwingend ein Spieler des Teams 2 zu wählen. Ab der 2. Wahl (3. Vorsitz) ist die Wahl frei.
Als übrige Setting schlage ich vor:
- strategisches Gleichgewicht aus
- DLCs: alle
- Schwierigkeitsgrad: SG8
- Spielgeschwindigkeit: Standard
- Stadtstaaten: Spieleranzahl x2,5
- Kartengröße: 2 Stufen überdimensioniert zur Spieleranzahl
Karte:
Ich finde die Karte sollte eine Weltkarte sein, also rundum (keine Scheibe). Gleichzeitig sollte sie alle Möglichkeiten der Kriegsführung eröffnen. Ich tendiere daher zu Seen (Größe Ozeane) mit jungem Alter und Bergketten).
Schließlich behalte ich es mir vor bis Spielbeginn streitige Fragen, in denen ich keine eindeutigen Mehrheitsverhältnisse in der Abstimmung der Spieler sehe, selbst oder durch den Kartenersteller bindend für alle zu entscheiden oder entscheiden zu lassen. Denn zu viel Demokratie kann auch schädlich sein, damit wir uns ewig diskutieren. :ffft:
:lehrer: Ich betone ausdrücklich, dass sehr schnelle Zugzeiten Voraussetzung sind (sonst zieht sich auch trotz spätem Start ein Standardspiel ewig) auch wenn eine Vertretung in der Regel durch Teampartner sichergestellt sein sollte. Sollte ein Spieler wiederholt den Zug länger als 48h liegen lassen ohne dass eine Vertretung zieht, darf das jeweils andere Team verlangen, dass für den betroffenen Spieler Ersatz gesucht wird. Es sollte doch möglich sein, dass innerhalb eines Teams die Vertretung gut funktioniert. Gleichzeitig soll Vertretung aber kein Dauerzustand sein. Sinn ist schließlich nicht, dass ein Spieler einfach mehrere Zivs steuert
Eine Story wird sich wohl zwecks Abstimmung zwangsläufig ergeben :D
Ich starte mal die Diskussion an dieser Stelle und bitte jeden, der gerne mitspielen möchte, sich uz melden und es mir gleich zu tun und seine Ideen zu den oben genannten Punkten in die Runde zu werfen oder meine zu kommentieren/bestätigen/abzulehnen. Gleichzeitig bitte ich jeden, insbesondere die erfahrenen Spieler des PBEM 176, sich einzubringen zu den Fragen, wie man eins solches Spiel ausgeglichen gestalten kann.
Derzeit sind folgende Spieler angemeldet:
- Storm
- Campari
- N.N. (Privatanfrage)
- SidMeier
PBEM 221 - Kampf der Ideologien
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