الأربعاء، 25 مارس 2015

Spielegenres - Wieso, weshalb, warum?

Warum sind die unterschiedlichen Genres alle mehr oder weniger von Anfang an präsent? Wir haben Strategiespiele, Adventures, Jump n` Runs und so weiter. Meinem Empfinden nach existieren sie seit es Computerspiele gibt. Natürlich im Rahmen der technischen Möglichkeiten. Pong machte damals den ersten Schritt, jedem müsste klar sein, dass davor einfach kein Dune zustande kommen konnte. Doch schon nach kurzer Zeit hatte man im Prinzip alle Genres vertreten. Strategiespiele sind natürlich keine Neuerfindung der Spieleindustrie. Ich denke seit jeher bestehende uns bekannte Spielprinzipien fanden im Laufe der Entwicklung einfach eine neue elektronische Form. Eine Erklärung für den Erfolg von Computerspielen? Ist es nun reichlich unkreativ sich auf diese Formen zu verlassen? Oder ist das ein natürlicher Prozess, weil sie genau das sind was wir wollen und brauchen und andere Genres einfach keinen Bedarf ansprechen? Immerhin sind sie seit Generationen bekannt. Rollenspiele gibt es wohl schon immer und auch strategische Spiele sind schon sehr alt. So zum Beispiel Schach. Die Vorstellung ein neues Genre zu erfinden ist natürlich sehr abstrakt. Es gibt es ja nicht und scheinbar nie Bedarf. Es ist so, als müsse man sich eine Farbe vorstellen, die es nicht gibt. Doch kann die Spieleindustrie nicht etwas wirklich Neues erschaffen, anstatt nur bestehende Konzepte fortzuentwickeln?



So weit so gut. Nun gibt es allerdings auch Mischformen der einzelnen Genres. Es gibt Rollenspielstrategie, Adventuresimulation und sicher noch andere. Ihr Nischendasein zeigt aber, dass der Bedarf an „reinen“ Genres wesentlich höher ist. Fast jeder hat wohl ein bevorzugtes Genre. Die Auswahl dieses ist natürlich eine individuelle, auf eigene Bedürfnisse abgestimmte und auch durchaus wandelbar im Laufe der Jahre. Meine Frage wäre nun: Warum sind diese Mischformen so unbeliebt? Warum reicht es nicht, wenn ein Aspekt eines Spieles super ist. Müsste es nicht den Bedarf der geweckt wurde ausreichend befriedigen? Oder stört die bloße Präsenz eines Genres den Spielspaß mit dem von sich favorisierten Genre eines bestimmten Mischspieles?



Als persönliches Beispiel möchte ich Spellforce ansprechen. Es ist wohl ein gelungenes Spiel und erfreut sich noch heute großer Beliebtheit. Spielt man dieses Spiel weil man Strategiespiele mag? Oder weil man Rollenspiele mag? Oder muss man tatsächlich beide Genres mögen, um Freude an dem Spiel zu haben? Gibt es gar so etwas wie Lieblingsgenres, oder ist es am Ende nur das Stillen von temporären Bedürfnissen?



Im Grunde ließe sich die Frage vielleicht sogar einfacher stellen: Warum spielt man was man spielt? Warum macht es keinen Spaß mal etwas anderes auszuprobieren?



Wieder etwas persönliches: Sport ist nicht meine Welt. Und ich mag keine Jump `n Runs. Kann das Zufall sein? Wahrscheinlich nicht. Und dennoch; Manchmal spiele ich sie doch, um sie auch schnell wieder wegzulegen. Ab und zu. Spiegeln die Spiele die wir spielen am Ende uns selbst wieder oder sind es gute Spiele an sich die sie uns spielen lassen. Wie handhabt ihr das? Gebt ihr vielen Genres eine Chance, oder habt ihr ein Lieblingsgenre? Ändert es sich gar im Laufe der Jahre, weil man merkt, dass man in einem bestimmten Genre erfolgreicher ist? Ich habe zum Beispiel in meiner Jugend hin und wieder Shooter gespielt. Heute meide ich sie. Vielleicht weil mich meine Erfolglosigkeit mich langweilt? Wie sind eure Erfahrungen damit?





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