السبت، 21 مارس 2015

Immigration

Guten Abend zusammen,



ich habe mir seit einiger Weile die Debatte um das Thema "Zuwanderung" (Immigration) nach Deutschland angeschaut.



Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war 2013 ein Jahr, innerhalb dessen Deutschland einen stark positiven Wanderungssaldo aufwies (über + 400.000). Diese Zuwanderungen resultierten überwiegend aus den EU-Krisenstaaten bzw. aus den ärmeren Mitgliedsstaaten (Polen, Rumänien, Bulgarien, Italien, Griechenland und Spanien). Dies ist z. B. nachzulesen im Migrationsreport der Bundesregierung zum Jahr 2013:



Migrationsbericht 2013



Dazu habe ich mir auch mal u. a. Gedanken in meinem höchst subjektiven politischen Blog gemacht:



Deutschland - auf ins gelobte Land



Wie steht ihr zu dem Thema? Ist Zuwanderung in der jetzigen Form in Ordnung, sollte sie besser reglementiert werden? Waren die Diskussionen, z. B. über die rumänischen Zuwanderer als reine Armuts-Zuwanderer überzogen oder berechtigt? Wandern überwiegend Menschen ein, die sofort am deutschen Arbeitsmarkt partizipieren können? Sind die Zuwanderer mit dem festen Ziel gekommen, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, oder bilden sich hierdurch vermehrt Parallelgesellschaften?



Fragen über Fragen... ich biete einen Diskussionsanstoss... :gruebel:





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