الأربعاء، 19 نوفمبر 2014

Pop-Rushen (Eilaufträge) zu Beginn des Spiels: was ist sinnvoll ?

C3C/Kaiser/Warmonger



Ich vesuche gerade meine Abläufe bis ca. Mitte Mittelalter zu optimieren , damit ich bald auch den Gottheit Level schaffe. Einer der vielen Punkte an denen es herumzufeilen gilt, sind die Eilaufträge zu Beginn des Spiels. Als C3C-Warmonger bleibe ich lange im Despotismus (später Feudalismus) so daß Eilaufträge per poprush kein Problem sind.



Zum Poprushen grundsätzlich: für jeden Einwohner gibts 20 Schilde wenn man ihn poprusht und einer der Verbliebenen in der Stadt ist 40 Runden deshalb unglücklich. (Das war früher in den ersten Vers. von Civ3-Vanilla ja angeblich mal viel großzüger: da gabs für den ersten 40 Schilde und die Trauerzeit betrug nur 20 Runden mmn).



Bei den Core-Städten rund um die Hauptstädt baue ich an Gebäuden anfangs nur Nahrungslager und Kaserne. Beim NL lohnt es mmn nicht zu rushen weil mit 1-2 Wald zum Abholzem und gutem Gelände (Weide, dort baue ich die NL), ist das NL auch so schnell fertig und es ist schade um den Einwohner. Falls kein Wald kann man die letzten 20 Schilde evt. auch über poprushen holen.



Falls eine Erweiterung des Stadtgebiets wg. einer Resource nötig sein sollte baue ich eine Stadt so an, daß damit das Stadtgebiet vergrössert wird und die Resource zugänglich, ich baue jedenfalls Tempel nur in den Grenzstädten. Und dort auch nur wo der Kulturdruck s. stark zu werden droht (Babylonier, Franzosen, Japaner ua. religiöse u. wissensch. Zivilisationen. Eine Bibliothek kostet eine wissensch.Zivilisation auf Demi-God nur mehr 28 Schilde - mir 80 !!).





Bilder: Tempelbau an Grenze zu kulturwütigen Franzosen



Ich marschiere dann mit einer kleinen Mannschaft hin (1 Siedler, 1 Bauarbeiter, 1 Krieger) zum Bauplatz, bleibe in entsprechendem Abstand (3-4 Felder Abstand zur gegner. Stadt, außer: ich muß und will um eine Resource kämpfen die eng an der Stadt vom Gegner liegt - da gehe ich dann schon mal bis auf Abstand 1 an die gegn. Stadt heran, da empfiehlt es sich aber gleich noch eine Bibliothek ew. später nachzuschieben um die Resource zu behaupten). Der Wald den der Bauarbeiter im rechten Bild außerhalb des Stadtgebietes fällt wird der Stadt zugerechnet.



Im Normalfall (mit ew Wald, 2-3 Stück) wird der Wald abgeholzt (ca. 20 Schilde), 20 Runden bringen auch 20 Schilde und für die letzten 20 Schilde wird 1 Einwohner gepoprusht. Dauer: ca. 20 Runden bis zum Tempel. Und 10 Runden später wächst das Stadtgebiet bzw. ab jetzt wird Kultur aufgebaut.

(ich hab die Spiel-Situation ew bearbeitet damit alles klar rauskommt für mein Beispiel)





Bilder: Schneller Tempelbau: falls kein Wald vorhanden (bitte hier im Bild einfach wegdenken ...)



Falls kein Wald: dann 2 mal rushen: zuerst mit dem mitgebrachten und eingegliedertem Bauarbeiter auf Lanzenträger, dann 20 Runden 1 Schild sammeln und dann mit neuem Bewohner nochmal rushen. Also 20 Runden für den Tempel.





All das hat sich für mich super bewährt (bin jetzt auf Halbgott-Level) meine Frage jetzt an euch:

Könnt ihr das soweit nachvollziehen ?

Und: was macht ihr bezüglich rushen am Anfang des Spiels (eben bis Anfang MA), also bis die Landnahme abgeschlossen ist ?

Oder gibts da sonst noch was das ich übersehen habe ?

Bitte die Tipps möglichst für Kaiser-Level aufwärts.





Pop-Rushen (Eilaufträge) zu Beginn des Spiels: was ist sinnvoll ?

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