Ja, man könnte auch schreiben 12 Einwohner gleichen den Krankheitsmalus der Stadt aus, sie ist dann Gesundheitsneutral. Ab 13 (oder 17, wenn man beim Start nicht Gesundheit gewählt hat) Einwohnern wird sogar ein Gesundheitsbonus generiert.
Nochmal Schrittweise:
- eine Stadt verursacht bei Gründung -4:begesu:
- durch die Auswahl von Künstlern beim Spielstart wird sofort wieder 1:begesu: gut geschrieben, effektiv sind es also -3:begesu: bei Stadtgründung.
- jeder Einwohner verursacht -0,75:begesu:
- jeder Einwohner kann durch ein :begesu:-Gebäude versorgt werden, dafür wird 1:begesu: gutgeschrieben. das ergibt einen :begesu:-Überschuss von 0,25 pro Einwohner
- bei 12 Einwohnern beträgt der :begesu:-Überschuss 12*0,25= 3:begesu:, der Malus aus der Stadtgründung wird damit ausgeglichen
Alle weiteren Einwohner erhöhen jetzt den :begesu:-Überschuss, mit 16 Einwohnern könnte ich z.B. eine Ölquelle ohne :begesu:-Mali in der Stadt bewirtschaften. Voraussetzung ist natürlich, dass man auch die entsprechende Anzahl Einwohner durch :begesu:-Gebäude versorgen kann. Das wird u.U. schwierig, wenn man strikt nur eine Affinität ausbaut. Für sehr große Städte muss man dann wirklich jedes :begesu:-Gebäude aus jeder Affinität mitnehmen. Oder man gleicht das dann über die zusätzliche :begesu: aus den Werte-Bäumen aus.
Kern des Ganzen ist, die Einwohner mit den Versorgungsmöglichkeiten der :begesu:-Gebäude wachsen zu lassen.
Der Vorteil ist, zu Beginn die :begesu: aus den Werte-Bäumen vernachlässigen zu können.
Krankheitsmalus der Stadt ausgleichen
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